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Die Maschine Das Verfahren Die Herstell - VerfahrenBei der Herstellung von Furnieren unterscheidet man bei den Herstell-Verfahren zwischen Sägefurnieren und Messerfurnieren. Sägefurniere:Mit einer Gatter- oder speziellen Furniersäge werden Furnierblätter aus einem Block/Bohle gesägt. Hierbei beträgt die Mindestdicke der Furnierblätter ca. 1 bis 1,5 Millimeter. Bei der Herstellung von Sägefurnieren fällt hoher Verschnitt an, der die Fertigungskosten erhöht. Allerdings sind Sägefurniere von hoher Qualität, wirken edel, sind farbtreu und behalten ihre typische Maserung. Die Ludwig A. Bluhme KG hat eine deutschlandweit einzigartige Spezialsäge zur Herstellung solch hochwertiger Sägefurniere.
MesserfurniereMit einer Art übergroßem Hobelmesser werden bei Messerfurnieren Furnierblätter vom Holzblock „abgemessert“. Damit das Holz dabei nicht reißt, muss das Holz gewässert oder gedämpft werden. Hierbei können durch das Dämpfen leichte Farbveränderungen auftreten. Schneidet man vom Viertelblock, erhält man eine gestreifte Struktur, schneidet man vom Halbblock, eine natürliche Maserung. Die Struktur bzw. Maserung ist demnach vom zu messernden Holzblock abhängig. Je nach Wahl des Schnittverfahrens lassen sich unterschiedliche dekorative Wirkungen erreichen. Messerfurniere sind dabei günstiger, da abgesehen von einem kleinen „Messerrest“ kein Verschnitt entsteht. Messerfurniere können zudem dünner als Sägefurniere hergestellt werden. Hier sind Dicken von ca. 0,5 Millimetern möglich.
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